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        <title>Das Ende des Kapitalismus 2009</title>
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        <description>Die Weltwirtschaft wird von der Krise der Finanzmärkte massiv belastet. Der Internationale Währungsfond erwartet für das Jahr 2009 eine weltweite Rezession. Mit massiven Zinssenkungen und Konjunkturprogrammen nehmen Staaten den Kampf gegen die Krise auf. "Das Eingreifen des Staats ist richtig, aber es werden die Falschen belohnt", so die Worte von Stephan Schulmeister in einem Interview mit den "Salzburger Nachrichten". Ist der Kapitalismus neoliberaler Spielart am Ende? Wie werden sich dadurch unsere Lebensumstände ändern?</description>
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        <pubDate>Wed, 30 May 2012 08:59:20 +0200</pubDate>
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            <title>Die systemischen Ursachen der neuen Weltwirtschaftskrise</title>
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            <description><![CDATA[<p>Der jahrelange "Aufbau" des Krisenpotentials auf den Aktien-, Immobilien- und Rohstoffmärkten, seine "Aktivierung" durch die US-Hypothekenkrise und die Ausbreitung der Krise durch anhaltende Vermögensentwertung verweisen auf ihre systemischen Ursachen: In den vergangenen 30 Jahren hat sich das Gewinnstreben aller wichtigen Akteure von realwirtschaftlichen Aktivitäten zu Finanzveranlagung und -spekulation verlagert ("Lassen Sie Ihr Geld arbeiten"). Wissenschaftlich legitimiert wurde dieser Prozess durch die neoliberale Wirtschaftstheorie, seine Umsetzung wurde durch die Produktion von (vermeintlichen) "Sachzwängen" erleichtert. Mit der Entwicklung der neuen Weltwirtschaftskrise ist das Ende der Sackgasse des Finanzkapitalismus erreicht. Der Übergang zu einer neuen Form realkapitalistischer Rahmenbedingungen (analog zu jenen in denn ersten 25 Jahren der Nachkriegszeit) wird zumindest einige Jahre dauern, und damit auch die Krise.<br />Dr. Stephan Schulmeister ist wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Österreichischen Wirtschaftsforschungsinstitut (WiFo) im Forschungsbereich Industrieökonomie, Innovation und internationaler Wettbewerb.</p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:09:44 +0100</pubDate>
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            <itunes:author>Dr. Stephan Schulmeister</itunes:author>
            <itunes:summary>Dr. Stephan Schulmeister</itunes:summary>
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            <title>A Primer on Islamic Banking and Finance</title>
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            <description><![CDATA[Prof. Mohammad Kabir Hassan]]></description>
            <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:08:41 +0100</pubDate>
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            <itunes:author>Prof. Mohammad Kabir Hassan</itunes:author>
            <itunes:summary>Prof. Mohammad Kabir Hassan - Islamic finance is one of the fastest growing and most innovative financial disciplines in the international financial market. It is growing at a rate of 15 % each year, and is expected to be about $ 2 trillion by 2010 in size. It is one of the least understood both by the western financial community and indeed by those in Islamic communities.
This lecture offers a clear and understandable examination of this dynamic area of finance, and will help participants to fully understand the fundamental religous principles underlying modern Islamic finance and banking. It will provide participants with the opportunity to understand the religous principles and their interpretation, as well as the diversity and adaptive mechanisms of Islam.
At the University of New Orleans since 1990 Mohammad Kabir Hassan is a financial economist with teaching, research and consulting experiences in financial markets and institutions, corporate finance, applied economics and development finance.
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            <title>Vier Krisen von Finanzen, Wirtschaft, Energie und Klima</title>
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            <description><![CDATA[Univ.-Prof. Dr. Elmar Altvater]]></description>
            <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:07:30 +0100</pubDate>
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            <itunes:author>Univ.-Prof. Dr. Elmar Altvater</itunes:author>
            <itunes:summary>Univ.-Prof. Dr. Elmar Altvater - Der Kapitalismus befindet sich in der tiefsten Krise seiner 500jährigen Geschichte. Billionensummen werden in die Rettung von Banken und Unternehmen gesteckt. Es ist höchst zweifelhaft, ob auf diese Weise ein Weg aus dem Krisental in die lichten Höhen des Wachstums gebahnt werden kann. Ist angesichts von Energiekrise und drohendem Klimakollaps Wachstums überhaupt noch verantwortbar?
Ist "grünes Wachstum" möglich, was spricht für und was gegen einen "green New Deal"? Die öffentliche und offene Debatte über Alternativen ist eine Notwendigkeit. Die arrogante These "there is no alternative" ist heute angesichts des Zustands des globalen Kapitalismus nicht nur ein Armutszeugnis, sondern ein gefährlicher Irrtum. Denn Alternativen gibt es, und sie werden praktiziert: solidarische Genossenschaften entstehen überall in der Welt. Die umfassende Nutzung erneuerbarer Energieträger weist einen Ausweg aus der fossilen Welt von Kohle, Gas und Öl mit all ihren Konflikten.
Univ.-Prof. Dr. Elmar Altvater (Otto-Suhr-Institut an der FU Berlin)
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